Key points are not available for this paper at this time.
(1) Hintergrund: Die steigende Lebenserwartung führt zu einer Zunahme geriatrischer Syndrome, insbesondere zur Gebrechlichkeit. Die Literatur zeigt, dass Bewegung der Schlüssel zur Prävention oder sogar Umkehr von Gebrechlichkeit in der Gemeinschaft ist. Das Hauptziel ist zu demonstrieren, wie eine Intervention basierend auf multikomponentem Training eine Verbesserung der Gebrechlichkeit und Vor-Gebrechlichkeit in einer in der Gemeinde lebenden Bevölkerung bewirken kann. (2) Methoden: eine prospektive Beobachtungsstudie eines multikomponentalen Trainingsprogramms für geriatrische Revitalisierung mit Menschen über 65 Jahren, die Barthel-Index-Werte von 90 oder mehr aufwiesen. Das Programm wurde über 30 Wochen, dreimal pro Woche, in Sitzungen von jeweils 45–50 Minuten durchgeführt. Die Gebrechlichkeitslevel wurden mit der Short Physical Performance Battery, dem FRAIL Questionnaire Screening Tool und dem Timed "Up (3) Ergebnisse: 360 Teilnehmer schlossen das Programm ab; ein höheres Risiko für Gebrechlichkeit wurde vor Beginn des Programms unter älteren Frauen in städtischen Gebieten festgestellt, die einen höheren Körperfettanteil, mehr Vorerkrankungen und einen höheren Medikamenteneinsatz aufwiesen. Darüber hinaus wurden heterogene Ergebnisse sowohl in Trainingsphasen als auch in Phasen ohne körperliche Aktivität beobachtet. Sie sind jedoch über die Zeit konsistent und zeigen nach dem Training Verbesserungen. Es besteht eine gute Korrelation zwischen TUG und SPPB; (4) Schlussfolgerungen: Ein dreißigwöchiges multikomponentales Trainingsprogramm verbessert den Gebrechlichkeits- und Vor-Gebrechlichkeitsstatus in einer in der Gemeinde lebenden Bevölkerung ohne funktionalen Rückgang. Dennoch ist ein Mangel an Homogenität unter den verschiedenen verwendeten Messinstrumenten zur Beurteilung der Gebrechlichkeit während der Trainings- und Inaktivitätsphasen offensichtlich.
Sánchez et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: