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Die effiziente und zeitgerechte Erkennung von Krebs-Biomarkern ist entscheidend für die Verbesserung der Behandlungsergebnisse und die Minderung der Sterblichkeit von Patienten. Diese Studie befasst sich mit dem dringenden Bedarf an einer schnellen, genauen und nicht-invasiven Methode zur Identifizierung des Krebsantigens 125 (CA125), einem wichtigen Biomarker beim Eierstockkrebs. Wir präsentieren die Entwicklung und Charakterisierung eines innovativen elektrochemischen Nano-Biosensors, der Aptamerstränge enthält, die auf einer glasartigen Kohlenstoffelektrode immobilisiert sind, die mit graphitischen Kohlenstoffnitriden, Molybdänschwefel und magnetischen Nanopartikeln (g-C3N4/MoS2/Fe3O4) modifiziert ist. Der Sensor zeigt eine überlegene Sensitivität und Genauigkeit bei der CA125-Detektion. Mit Methylenblau für die elektrochemische Detektion von markiertem CA125 und Ferrocyanid für die markierungsfreie Detektion erreicht unser Aptasensor eine niedrige Nachweisgrenze (LOD) von 0.202 U.mL−1 bzw. 0.215 U.mL−1, mit einem breiten Nachweisbereich von 2 bis 10 U.mL−1. Die modifizierte Elektrode zeigt eine ausgeprägte Affinität zu CA125 und weist eine verbesserte Stabilität im Vergleich zu anderen Biomolekülen auf. Von entscheidender Bedeutung ist die Bewertung sowohl von Patienten- als auch von normalen Serumproben, die die bemerkenswerte Leistung des Aptasensors unterstreicht. Diese Ergebnisse legen nicht nur eine robuste Grundlage für zukünftige Forschungen in der Diagnose von Eierstockkrebs, sondern heben auch die potenziellen klinischen Auswirkungen unseres elektrochemischen Nano-Biosensors zur Förderung früher Methoden der Krebsdetektion hervor.
Foroozandeh et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.