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Hintergrund: Neue Technologien, globale Computerisierung und Cloud-Computing bringen neue Risiken für die Informationsumgebungen moderner Unternehmen mit sich. Es bedarf eines effektiven Risikomanagementsystems für Informationssicherheit, um den Zugang zu Benutzerdaten mit der Datensicherheit in Einklang zu bringen. Ziel: Ziel ist es, die Entwicklung einer Mensch-Maschine-Informationstechnologie zur Risikobewertung zu untersuchen, die für das Risikomanagementsystem der Informationssicherheit eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist. Trotz der realen Hindernisse bei der Entscheidungsfindung zur Risikobewertung liegt der Schwerpunkt auf der Gewährleistung einer systematischen Risikobewertung und der Zuverlässigkeit des Implementierungsprozesses. Methoden: Die Studie verwendet aktuelle Risikomanagementmethoden, Entscheidungsunterstützungssysteme und Expertenbewertungsmethoden. Zudem werden weltweite Standardisierungsinitiativen, bestehende Risikomanagementsysteme, Verfahren und die Verantwortlichkeiten von Expertenbewertungen betrachtet. Darüber hinaus werden zahlreiche Techniken, Modelle und Methoden der einzelnen Komponenten der Risikobewertung untersucht. Ergebnisse: Die Studie hebt die dominierende Bedeutung des "menschlichen Faktors" in Risikomanagementsystemen hervor, insbesondere die Probleme im Zusammenhang mit der Komplexität der Analyse und dem Bedarf an umfangreichen Ressourcen. Werkzeuge, die die Systematisierung, Formalisierung und Standardisierung von Bewertungsverfahren verbessern, sind erforderlich. Um das Risikomanagement zu verbessern, wird in der Studie die Notwendigkeit unterstrichen, auf informationstechnologische Lösungen basierend auf aktuellen Entscheidungsunterstützungssystemen umzusteigen. Fazit: Dieser Artikel trägt zu unserem Wissen darüber bei, wie man Informationstechnologie für die Risikobewertung innerhalb eines Risikomanagementsystems nutzen kann. Die Integration systematisch integrierter Modellbasen und die Nutzung der Möglichkeiten aktueller Entscheidungsunterstützungssysteme können eine effizientere, systematische und zuverlässige Methode zur Bewältigung von Informationssicherheitsbedrohungen bieten.
Khlaponin et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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