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Diabetische Kardiomyopathie (DCM) trägt erheblich zur erhöhten Sterblichkeitsrate bei diabetischen Patienten bei, wobei myokardiale Fibrose (MF) ein entscheidendes Element im Fortschreiten der Krankheit darstellt. Es wurde gezeigt, dass Wasserstoffsulfid (H2S) MF abschwächt, jedoch sind die spezifischen zugrunde liegenden Mechanismen noch nicht umfassend verstanden. Es wurde ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung von DCM und dem Auftreten von Kardiomyozyten-Pyroptose hergestellt. Unsere Forschung bietet Einblicke in die schützenden Wirkungen von H2S und dessen wahrscheinlichen Wirkungsmodus gegen DCM, untersucht durch die Linse von MF. In dieser Studie wurde ein diabetisches Rattenmodell erstellt, das durch intraperitoneale Injektionen von Streptozotocin (STZ) entwickelt wurde, und hyperglykämisch stimulierte Kardiomyozyten wurden eingesetzt, um das zelluläre Milieu von DCM zu replizieren. Es gab einen deutlichen Rückgang der Expression von Cystathionin γ-lyase (CSE), einem Katalysator für die H2S-Synthese, sowohl in den STZ-induzierten diabetischen Ratten als auch in den hyperglykämisch stimulierten Kardiomyozyten. Experimentelle Ergebnisse in vivo zeigten, dass H2S MF verbessert und die Herzfunktionalität bei diabetischen Ratten erhöht, indem es die Kardiomyozyten-Pyroptose mindert. In vitro-Bewertungen hoben die Induktion von Kardiomyozyten-Pyroptose und den anschließenden Rückgang der Zellviabilität unter hyperglykämischen Bedingungen hervor. Die Verabreichung von Natriumhydrosulfid (NaHS) reduzierte jedoch die Kardiomyozyten-Pyroptose und erhöhte die Zellviabilität. Im Gegensatz dazu reversierte Propargylglycin (PAG), ein CSE-Hemmer, die durch die NaHS-Verabreichung hervorgerufenen Effekte. Weitere Untersuchungen deuteten darauf hin, dass der mildernde Effekt von H2S auf die Kardiomyozyten-Pyroptose über den ROS/NLRP3-Weg moduliert wird. Im Wesentlichen bestätigen unsere Ergebnisse das Potenzial von H2S zur Linderung von MF bei diabetischen Patienten. Dieser therapeutische Effekt ist wahrscheinlich auf die Regulierung der Kardiomyozyten-Pyroptose über den ROS/NLRP3-Weg zurückzuführen. Diese Entdeckung liefert ein potenzielles therapeutisches Ziel zur Verbesserung und Behandlung von MF, das mit Diabetes assoziiert ist.
Liu et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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