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Fettleibigkeit, angezeigt durch den Body-Mass-Index (BMI), ist ein Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Die Assoziation zwischen BMI und glykosyliertem Hämoglobin (HbA1c), einem entscheidenden Indikator für die Blutzuckerregulation, kann jedoch in verschiedenen Bevölkerungen und Krankheitszuständen variieren. Daten aus der National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) 2017–2018 wurden analysiert. Teilnehmer im Alter von 18 bis 79 Jahren mit vollständigen Informationen zu BMI, Diabetesstatus und HbA1c wurden einbezogen (n = 4003). Lineare Regressionsmodelle wurden verwendet, um die Assoziation zwischen BMI und HbA1c zu bewerten, wobei demografische Störfaktoren, Raucherstatus, Alkoholkonsum und Zugang zur Gesundheitsversorgung berücksichtigt wurden. Bei Teilnehmern ohne Diabetes war der BMI positiv mit den HbA1c-Spiegeln assoziiert (Koeffizient: 0,015, 95% CI: 0,01, 0,02; p-Wert < 0,1). Unsere Ergebnisse deuten auf eine differenzielle Beziehung zwischen BMI und HbA1c bei Personen mit und ohne Diabetes hin. Während der BMI ein signifikanter Prädiktor für HbA1c bei nicht-diabetischen Personen bleibt, nimmt seine Bedeutung bei Diabetikern ab.
Wenxue Lin (Di.) untersuchte diese Frage.
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