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Die Jahre 1838–1924 im kolonialen Indien erlebten die erste organisierte Exodus von etwa 1,5 Millionen Menschen. Diese Auswanderer wurden als kontraktliche Arbeiter in den verschiedenen Plantagen beschäftigt, die dem Empire gehörten. Neben den Menschen migrierten auch Gegenstände wie Kleidung und Schmuck. Während einige dieser Artikel von den Plantagenregimes bereitgestellt wurden, brachten andere die Auswanderer mit. Obwohl es Studien über das Leben auf den Plantagen gibt, wurden das maritime Leben der Reisenden und ihre persönlichen Besitztümer vernachlässigt. Gegenstände wie Kleidung und Schmuck haben nicht nur kulturelle Bedeutung, sondern sind auch Teil des Gedächtnisses der Auswanderer. Dieser Artikel analysiert kritisch die Verwendung von kulturellen Artefakten als "schwebende Signifikanten" und wie diese Artefakte durch einen Wechsel des Umfelds verändert werden. Aufbauend auf den Ideen von Bhabha, Skinner und anderen zielt dieser Artikel darauf ab, die Rolle materielle Besitztümer im Leben der Plantagenarbeiter zu verstehen. Die diskutierten Erzählungen ermöglichen es den Lesern, Veränderungen in der Rolle von Materialien wie Kleidung und Schmuck zu beobachten, die die Auswanderer auf ihrer Reise zu den Plantagen begleiteten.
Jha et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.