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HINTERGRUND UND ZIELE: Camellia sinensis_ ist ein Baum, der umgangssprachlich als grüner Tee bezeichnet wird und als starkes Antioxidans sowie zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs verwendet wird. Diese Studie hatte das Ziel, die Phytochemikalien zu bewerten und die hepatoprotektive Aktivität des Blattextrakts bei Wistar-Ratten zu untersuchen. METHODEN: Das phytochemische Screening wurde nach standardisierten Methoden durchgeführt, die GC-MS-Analyse wurde an einem Agilent 7890 A GC mit MS-Detektor durchgeführt, die akute Toxizitätsstudie wurde nach OECD-Richtlinien bewertet, und die hepatoprotektive Aktivität wurde in zufällig ausgewählten Gruppen von fünf Ratten von sechs Ratten bei paracetamolinduzierter Lebertoxizität bewertet, während die Leberbiomarker mit automatisierten Methoden bewertet wurden.ERGEBNISSE: Das phytochemische Screening des Blattextrakts ergab das Vorhandensein wichtiger Metaboliten. Die GC-MS-Analyse zeigte 18 bioaktive Verbindungen, die hauptsächlich Fettsäuren mit Retentionszeiten zwischen 7.436 und 18.462 min sind. Ein hoher Gesamtphenolgehalt (TPC) von 1425.22 mg GAE/g und ein Gesamtflavonoidgehalt (TFC) von 802.01 mg QE/g wurden erzielt. Die akute Toxizität zeigte keine Anzeichen von Toxizität bei einer Dosis von 5.000 mg/kg Extrakt. Der Extrakt zeigte eine dosisabhängige Aktivität auf die Leber. Diese Schutzwirkungen waren statistisch signifikant (p<0.05) im Vergleich zu dem Standardmedikament Silymarin. Es gab in allen Tiergruppen keine erhöhten Werte der Leberfunktionsbiomarker sowie histopathologische Schäden an der Leber nach achtbehandelten Wochen mit 200 und 400 mg/kg Körpergewicht an Extraktdosen. FAZIT: Zusammenfassend zeigte die Studie, dass der Methanolblattextrakt von C. sinensis_ wichtige Phytochemikalien enthält, die gegen paracetamolinduzierte Leberschäden schützen, sodass die Pflanze als sicher für die Anwendung als ethnomedizinische Mittel bei Lebererkrankungen in der traditionellen Medizin angesehen wurde.
Ukwubile et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.