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Hintergrund: Simulationsbasierte Bildung hat sich weltweit als effektiver Ansatz in der Pflegeausbildung etabliert. Wir hatten das Ziel, die Wirksamkeit eines chirurgischen Pflegeausbildungsprogramms, das auf einer Simulation mit standardisierten Patienten und mobilen Anwendungen basiert, bei Pflegestudenten zu bewerten. Methoden: Ein Mixed-Methods-Design mit einem quasi-experimentellen Längsschnittansatz und Fokusgruppeninterviews wurde verwendet. Die Daten wurden von 130 Pflegestudenten im dritten Studienjahr zu drei verschiedenen Zeitpunkten erhoben, die gleichmäßig in Experimental- und Kontrollgruppen aufgeteilt wurden. Diese Studie misst das Niveau der klinischen chirurgischen Pflegekompetenz, des Selbstvertrauens in die klinische Leistung, der kulturellen Kompetenz und der Zufriedenheit mit der Simulationserfahrung. Vier Fokusgruppeninterviews wurden mit offenen Fragen durchgeführt, um die Perspektiven der Teilnehmer zur Wirksamkeit und Zufriedenheit des Kurses zu erkunden. Ergebnisse: Es gab statistisch signifikante Unterschiede in der klinischen chirurgischen Pflegekompetenz (F = 8.68, p < 0.001), im Selbstvertrauen in der klinischen Leistung (F = 13.56, p < 0.001) und in der kulturellen Kompetenz (F = 10.35, p < 0.001) über die Zeit zwischen den Interventions- und Kontrollgruppen. Die Zufriedenheit der Studierenden mit der simulationsbasierten Ausbildung war hoch, insbesondere hinsichtlich Nachbesprechung und Reflexion, mit einem durchschnittlichen Zufriedenheitslevel von 4.25 (0.40). Die Perspektiven der Studierenden zu integrierten hybriden Schulungen werden in drei Themen kategorisiert: Bildungsleistung, dynamische Lernerfahrungen sowie Zufriedenheit und Vorschläge. Schlussfolgerung: Simulationsbasiertes Lernen bietet eine dynamische und immersive Bildungserfahrung, die es Bachelor-Studierenden der Pflege ermöglicht, wesentliche klinische Fähigkeiten zu entwickeln und zu verfeinern, während gleichzeitig Vertrauen und kulturelle Kompetenz gefördert werden.
Ton et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.