Key points are not available for this paper at this time.
In der Verfolgung präziser Vorhersagen in der maschinellen lernbasierten Klassifizierung von Brustkrebs wurden eine Vielzahl von Algorithmen und Optimierern untersucht. Convolutional Neural Networks (CNNs) haben sich als herausragende Wahl erwiesen und glänzen darin, hierarchische Darstellungen in Bilddaten zu erkennen. Dieses Merkmal macht sie geeignet für Aufgaben wie die Erkennung bösartiger Läsionen in Mammografien. Darüber hinaus ermöglicht die Anpassungsfähigkeit von CNN-Architekturen eine Anpassung, die auf spezifische Datensätze und Ziele zugeschnitten ist, was die frühzeitige Erkennung und Behandlungsstrategien verbessert. Trotz der Wirksamkeit der Screening-Mammographie stellen die anhaltenden falsch-positiven und falsch-negativen Ergebnisse Herausforderungen dar. Computer-Aided Design (CAD)-Software hat vielversprechende Ansätze gezeigt, auch wenn frühe Systeme begrenzte Verbesserungen aufwiesen. Jüngste Fortschritte im Bereich des tiefen Lernens bieten Optimismus für eine erhöhte Genauigkeit, wobei Studien eine vergleichbare Leistung wie Radiologen demonstrieren. Dennoch bleibt die Erkennung subklinischer Krebserkrankungen mühsam, hauptsächlich aufgrund kleiner Tumorgrößen. Die Kombination von voll annotierten Datensätzen mit größeren, die keine Region of Interest (ROI)-Annotierungen enthalten, ist entscheidend für das Training robuster tief lernender Modelle. Diese Überprüfung befasst sich mit aktuellen Hochdurchsatzanalysen von Brustkrebsfällen und erläutert deren Auswirkungen auf die Verfeinerung von Klassifizierungsmethoden durch tiefes Lernen. Darüber hinaus ermöglicht diese Forschung die Vorhersage, ob Krebs gutartig oder bösartig ist, was Fortschritte in der diagnostischen Genauigkeit und Patientenversorgung fördert.
Ankit et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.