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Da Bauprojekte in kalten Regionen weiterhin zunehmen, ist es notwendig geworden, die Leistung von Beton bei niedrigen Temperaturen zu verstehen. Die Durchführung uniaxialer Drucktests an nicht standardisierten prismatischen Betonspezimen unter Niedertemperaturbedingungen und die Analyse der Testergebnisse ermöglichen ein umfassendes Verständnis der Festigkeitsvariationen von Beton mit unterschiedlichen Festigkeitsklassen bei Temperaturen von 20 °C, 0 °C, -20 °C, -30 °C und -40 °C. Wenn die Temperatur von 20 °C auf 0 °C sinkt, nimmt die Druckfestigkeit der Proben ab, während der Elastizitätsmodul und die maximale Dehnung zunehmen. Mit sinkender Temperatur steigt die Druckfestigkeit der Proben, der Elastizitätsmodul wächst weiter, und die maximale Dehnung nimmt ab. Die ansteigenden Teile der Kurven können mit einem kubischen Polynom angepasst werden, und wenn die Temperatur weiter sinkt, nehmen die Parameter der Anpassungskurve allmählich ab. Für Beton, das am weitesten verbreitete Material im Bauwesen, ist das Verständnis seiner Leistung in Niedertemperaturumgebungen zu einem bedeutenden Forschungsthema im Bereich Materialtechnik und Bauwesen geworden.
Li et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.