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Zusammenfassung Die Untersuchung von Täuschung ist entscheidend für das Verständnis von Entscheidungsfindung und sozialen Dynamiken. Jüngste EEG-Forschung hat die Einblicke in die Gehirnmechanismen hinter Täuschung vertieft. Standardmethoden in diesem Bereich beruhen oft auf Gedächtnis, sind anfällig für Gegenmaßnahmen, führen zu falsch-positiven Ergebnissen und mangeln an realweltlicher Relevanz. Hier präsentieren wir einen umfassenden Datensatz aus einem EEG-überwachten wettbewerblichen Zwei-Spieler-Kartenspiel, das authentisches Täuschungsverhalten hervorrufen soll. Unser umfangreicher Datensatz enthält EEG-Daten von 12 Paaren (N = 24 Teilnehmer mit Rollenwechsel), kontrolliert für Alter, Geschlecht und Risikobereitschaft, mit detaillierten Labels und Annotationen. Der Datensatz kombiniert standardisierte ereignisbezogene Potential- und Mikrozustandsanalysen mit modernen Dekodierungsansätzen für vier Szenarien: spontane/angeleitete Wahrheitsäußerung und Lügen. Dies demonstriert die Wirksamkeit spielbasierter Methoden bei der Untersuchung von Täuschung und setzt einen Benchmark für zukünftige Forschung. Insgesamt stellt unser Datensatz eine einzigartige Ressource mit Anwendungen in der kognitiven Neurowissenschaft und verwandten Bereichen für die Untersuchung von Täuschung, wettbewerblichem Verhalten, Entscheidungsfindung, Interhirnsynchronität und Benchmarking von Dekodierungsrahmen in einer schwierigen, hochgradigen kognitiven Aufgabe dar.
Chen et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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