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Bei der Überlegung, zahnärztliche Implantate in atrophen zahnlosen Bereichen zu setzen, kann die Breite des Areals unzureichend sein und es kann wenig oder gar kein vertikaler Knochenverlust vorliegen. Verschiedene chirurgische Verfahren können diese Stellen augmentieren. Die extrakortikale Augmentation erfolgt durch Anlegen von Transplantatmaterial an den kortikalen Knochen. Diese Technik erwartet, dass Vorläuferzellen über die Grenzen des knöchernen Kamms hinaus migrieren und neuen Knochen bilden. Eine andere Methode besteht darin, den Kamm zu spalten und zu erweitern, um Platz für Osteogenese und, wenn möglich, die Platzierung von Implantaten zu schaffen. Dies könnte eine bessere Methode zur horizontalen Kammaugmentation sein. Der Kamm wird gespaltet, wobei die Gesichts- und Lingualrinden für einen vollständigen Knochenbruch getrennt werden. Die knöchernen Zellen des Patienten können dann in den geschaffenen Raum von dem freigelegten Markknochen migrieren, um Knochen zu bilden. Die Technik kann vorzugsweise flaplos durchgeführt werden, sodass das intakte Periost eine Blutversorgung aufrechterhalten kann, um eine angemessene Heilung zu gewährleisten.
Dennis Flanagan (Di.) hat diese Frage untersucht.