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Zusammenfassung Mit dem Anstieg der Hardwareleistung wechselte die Architektur des 5G-Mobilfunknetzes von physischen Komponenten zu softwarebasierten Mikrodiensten. Die sehr modularen Netzwerkfunktionen können flexibel auf Standardhardware implementiert werden. Allerdings erhöht die umfangreiche Modularität dieser Netzwerkfunktionen die Anzahl der verwalteten Entitäten und die Latenzzeiten der Kernnetz-Anfragen. Zudem sind umfangreiche Verfahren erforderlich, um die Komponenten für spezifische Geräte neu auszuwählen, eine grundlegende Bedingung für eine mögliche Skalierung des Systems. In diesem Papier schlagen wir eine neue organische 6G-Netzarchitektur vor, die diese Herausforderungen durch eine neue Funktionsaufteilung bewältigt, die auf der Erfahrung mit IT-Softwarediensten basiert. Darüber hinaus liefern wir eine Analyse basierend auf den Hauptverfahren von 5G, die zeigt, dass die neu vorgeschlagene Architektur die Neuauswahl der Funktionalitäten deutlich besser bewältigt, was ein Grundpfeiler für hochgeschwindigkeits Skalierung ist (insbesondere für Scaling-Out) sowie für die Migration von Funktionalitäten und Benutzern.
Corici et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.