Key points are not available for this paper at this time.
Zweck Der Zweck dieser Studie ist es, die Arbeit im Peer-Support in einer psychiatrischen Einheit für Männer aus der Perspektive einer gelebten Erfahrung und eines Nutzers zu beschreiben. Die Verflechtung von Prozess (eine Perspektive der gelebten Erfahrung) und Subjekt (der therapeutische Wert des Peer-Supports) führt zu einem größeren Wissen und Einblick in den Peer-Support für Menschen mit psychischen Problemen. Design/Methode Herangehensweise Diese Narrative eines Nutzers stützt sich auf Auszüge aus einem Reflexionstagebuch über Interaktionen und Gespräche mit Menschen mit psychischen Problemen sowie auf Rückmeldungen von Nutzern und Mitarbeitern über den Wert des Peer-Supports. Diese Methoden ermöglichen eine reflexive und narrative Darstellung der Peer-Support-Arbeit aus der Ich-Perspektive eines Nutzers. Ergebnisse Die Arbeit im Peer-Support, insbesondere die Sitzungen für Stimmenhörende, erweisen sich als hochgradig therapeutisch und lohnenswert. Sie fördern Einsichten und schaffen ein Gefühl von Sicherheit und Hoffnung in einer manchmal beängstigenden und feindlichen Stationsumgebung. Peer-Support bietet emotionale und praktische Unterstützung. Das Teilen von Geschichten und Erfahrungen über psychische Erkrankungen mit Menschen führt zu Vertrauen, Wertschätzung, Gehör und Akzeptanz sowie zu besseren Erfahrungen in der Pflege und dazu, als Mensch zuerst gesehen zu werden. Aufgrund ihrer gemeinsamen Erfahrungen sind Peer-Support-Arbeiter in der Lage, Beziehungen zu Menschen mit psychischen Problemen auf der Station aufzubauen. Die Peer-Support-Arbeit überbrückt die Lücke und den Vakuum in der Versorgung zwischen Menschen mit psychischen Problemen und dem Personal. Sie kompensiert den Personalmangel, um eine ganzheitlichere und personenzentrierte Pflege und Unterstützung zu bieten. Originalität/Wert Perspektiven und Narrative von gelebten Erfahrungen/Nutzern im Peer-Support sind selten, insbesondere in einem Krankenhauskontext. Dieser Artikel bietet eine reichhaltige, möglicherweise übersehene und verborgene Narrative über die Natur der Peer-Support-Arbeit. Menschen mit psychischen Problemen, wie Ben, werden oft von der Gesellschaft, dem Gesundheits- und Sozialwesen, der Bildung, der Beschäftigung und der Forschung ausgeschlossen. Diese Narrative eröffnet einen Weg, um Peer-Support aus der Perspektive eines Nutzers zu verstehen.
Gray et al. (Do,) untersuchten diese Frage.