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Einleitung: Die Weltgesundheitsorganisation erklärte COVID-19 im März 2020 offiziell zur globalen Pandemie, was zu Reisebeschränkungen, der Schließung nicht wesentlicher Geschäfte und Dienstleistungen sowie der Einstellung elektiver Gesundheitsversorgung führte. Die Eskalation der Pandemie hatte Auswirkungen auf das Krankenhauspersonal im Gesundheitswesen, das den Tod von Kollegen und beispiellose Veränderungen in seinen Arbeitsbedingungen erlebte. Ein Bereich, der während der Pandemie in den Medien im Vereinigten Königreich Beachtung fand, war die Rolle der Krankenhausseelsorge und der Teams für spirituelle Pflege. Methoden: Eine explorative Studie, die über soziale Medien, die Presse und Berufsverbände beworben wurde, führte dazu, dass 86 Gesundheitsfachkräfte und 63 Seelsorger, die während der Pandemie klinisch im Vereinigten Königreich tätig waren, eine offene, kostenlose elektronische Umfrage ausfüllten. Sieben Seelsorger nahmen an einem nachfolgenden Telefoninterview teil, wobei alle Daten 2022 gesammelt wurden. Ergebnisse: Die demografischen Daten der Umfrage wurden mit deskriptiver Statistik analysiert. Freitextantworten und Interviews unterzogen sich einer thematischen Analyse. Ein Schwerpunkt auf der Unterstützung von Gesundheitsfachkräften wurde von allen Befragten weitgehend berichtet. Zwei übergeordnete Themen wurden identifiziert: (1) organisatorische Initiativen mit Unterthemen strukturelle und virtuelle Unterstützung; (2) proaktive Intervention – „an die Front gehen“, mit Unterthemen emotionale und spirituelle Unterstützung, moralische Unterstützung und praktische Beiträge. Diskussion/Schlussfolgerung: Das übergeordnete Ergebnis war, dass Krankenhausseelsorger gemeinsam mit dem Gesundheitspersonal an der klinischen Front arbeiteten. Die Mitarbeiter beschrieben dies als unbezahlbar in Bezug auf die unmittelbare Unterstützung und die Bereitstellung einer geschätzten Präsenz. Die Rolle des Seelsorgers änderte sich dahingehend, dass sie sich stärker auf die Unterstützung des Personals konzentrierte, was fortlaufend zu sein scheint und somit Auswirkungen auf die zukünftige Rolle und das Training für Krankenhausseelsorgeteams hat.
Jack et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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