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Zusammenfassung Diese Studie untersucht die Auswirkungen des auffälligen Konsums auf umweltfreundliche nachhaltige Modemarken (ESFBs). Die meisten früheren Studien beschränkten sich auf Umweltperspektiven; jedoch fehlte die Forschung zum Umweltverhalten in Bezug auf Auffälligkeit. Diese Studie betrachtet die Marke als ein Mittel zur Selbstoffenbarung und untersucht die Moderation zwischen Marke und Selbstverbindung. Es wurde ein Modell der strukturellen Gleichungen mit 237 gültigen Fragebögen genutzt. Die Ergebnisse sind wie folgt: (1) Auffälliger Konsum, Auffälligkeit von Modetrends und sozial erwachte Auffälligkeit haben einen positiven Einfluss auf das Mund-zu-Mund-Marketing (WOM) von ESFBs. (2) Der Umweltglaube wird vollständig durch die Umwelt-Norm (EN) vermittelt und hat keinen direkten Einfluss auf WOM. (3) Je mehr Konsumenten mit ESFBs übereinstimmen, desto stärker ist ihr WOM-Marketing. Sie werden nur durch die EN und sozial erwachte Auffälligkeit moderiert. (4) Eine höhere Auffälligkeit von Modetrends ist mit einem erhöhten WOM-Marketing verbunden, was darauf hindeutet, dass solche Marken häufig als Mittel zur Selbstexpression genutzt werden. Diese Studie hebt die sozial erwachte Auffälligkeit der Konsumenten und die Auffälligkeit von Modetrends im Zusammenhang mit ESFBs hervor und diskutiert einige Implikationen.
Lee et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.