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Die intrinsische kontinuierliche Prozesssicherung (ICPS) ist eine Methodik zur erheblichen Verbesserung der Prozesssicherheit chemischer Reaktionen. Sie wurde 1985 vorgeschlagen. Der Ursprung der Methode wird im Dokument zur Kontrolle einer potenziellen unerwünschten Reaktion erläutert. Zwei schwerwiegende Ereignisse, die zwischen 2000 und 2020 mit chemischen Reaktoren auftraten, wurden aus den Datenbanken des Chemical Safety and Hazard Investigation Board (USA) und des European Major Accident Reporting System (eMARS) ausgewählt. Das Auftreten dieser Ereignisse hätte verhindert oder deren Auswirkungen hätten gemildert werden können, wenn die Prinzipien der ICPS angewendet worden wären.
Land et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.