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Zweck Bestehende Studien haben der Auswirkung der Wissensakkumulation auf die digitale Transformation und deren Grenzbedingungen weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Daher zielt diese Studie darauf ab, die Auswirkungen der ambidextrösen Wissensakkumulation auf die digitale Transformation der Fertigung unter der Moderation der dynamischen Fähigkeit zu untersuchen. Design/Methode/Ansatz Diese Studie unterteilt die Wissensakkumulation in explorative und exploitative Wissensakkumulation und teilt die dynamische Fähigkeit in Allianzmanagementfähigkeit und Fähigkeit zur Neuproduktentwicklung auf. Um die Beziehung zwischen ambidextröser Wissensakkumulation, dynamischer Fähigkeit und digitaler Transformation der Fertigung zu klären, sammeln die Autoren Daten von 421 chinesischen börsennotierten Fertigungsunternehmen von 2016 bis 2020 und führen Analysen mittels multipler hierarchischer Regressionsmethode, Heterogenitätstest und Robustheitsanalyse durch. Ergebnisse Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sowohl explorative als auch exploitative Wissensakkumulation die digitale Transformation der Fertigung signifikant fördern können. Die parallele Beibehaltung der ambidextrösen Wissensakkumulation ist förderlicher als die Beibehaltung einer einseitigen Wissensakkumulation. Zudem moderiert die dynamische Fähigkeit positiv die Beziehung zwischen ambidextröser Wissensakkumulation und digitaler Transformation der Fertigung. Darüber hinaus zeigt der Heterogenitätstest, dass die Auswirkungen der ambidextrösen Wissensakkumulation und der dynamischen Fähigkeiten auf die digitale Transformation der Fertigung in verschiedenen Industriesegmenten oder Regionen stark variieren. Originalität/Wert Erstens lenkt dieses Papier die Aufmerksamkeit auf die Rolle der ambidextrösen Wissensakkumulation in der digitalen Transformation der Fertigung und erweitert die Konnotation und den Umfang der Wissensakkumulation. Zweitens zeigt diese Studie, dass die dynamische Fähigkeit ein wichtiger Treiber der digitalen Transformation ist, was die früheren Ergebnisse zu dynamischen Fähigkeiten als wichtigen Treiber bestätigt und zur Bereicherung der Literatur im Wissensmanagement beiträgt. Drittens bietet dieses Papier eine umfassende Mikro-Messung der ambidextrösen Wissensakkumulation und digitalen Transformation, basierend auf den Entwicklungsmerkmalen der digitalen Wirtschaftszeit, was eine theoretische Basis für nachfolgende Forschungsarbeiten bietet.
Qi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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