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Aufgrund der versteckten Vorteile wie der Möglichkeiten, die Energiedichte zu erhöhen, die Sicherheit zu verbessern und die Lebensdauer zu verlängern, sind Festkörperbatterien ein Schwerpunkt in der Forschung zur Batterietechnologie. Aktuelle auf flüssigem Elektrolyt basierende Lithium-Ionen-Batterien haben trotz ihrer Reife inhärente Probleme wie Sicherheitsrisiken und eine begrenzte Energiedichte. Während die Fortschritte in der Festkörperbatterietechnologie bestimmte Herausforderungen überwinden können, treffen sie auch auf eigene Probleme wie hohe Kontaktoberflächenimpedanz und Ionentransmissionseffizienz. Damit Festkörperbatterien in Zukunft traditionelle Lithium-Ionen-Batterien ersetzen können, müssen diese Herausforderungen angegangen werden. Die Forschung bietet eine eingehende Analyse der drei Haupttypen von Festkörperelektrolyten, die derzeit auf dem Markt verbreitet sind, einschließlich Oxid-, Sulfid- und Polymerelektrolyten. Dies gilt insbesondere für die elektrochemische Analyse von Batterien, nachdem der Elektrolyt verwendet wurde. Jeder hat seine einzigartigen Eigenschaften, Synthesemethoden und Einschränkungen. Oxidelektrolyte zeichnen sich durch eine hohe ionische Leitfähigkeit bei hohen Temperaturen aus, schneiden aber bei Raumtemperatur schlecht ab. Darüber hinaus erfordert die Synthese von oxidischen Festelektrolyten eine feine Kontrolle über Temperatur und Atmosphäre, was hohe technische Expertise erfordert. Die Sulfidkategorie zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Leitfähigkeit bei Raumtemperatur, hat jedoch Stabilitätsprobleme. Polymerelektrolyte hingegen sind flexibel und prozessierbar, haben jedoch im Allgemeinen eine niedrigere ionische Leitfähigkeit. Um großflächige Anwendungen zu ermöglichen, muss die zukünftige Forschung darauf abzielen, die Leistung dieser Elektrolyte zu verbessern und kosteneffiziente und effektive Synthesemethoden zu entwickeln. Die Bedeutung der Forschung zu Festkörper-Lithium-Ionen-Batterien hängt mit ihrer Fähigkeit zusammen, den Energiespeichersektor zu transformieren.
Liu et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.