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Zusammenfassung In diesem Papier wird ein signifikanter Fortschritt im Verständnis kompakter stellaren Systeme und der modifizierten f ( Q ) Gravitationstheorie erzielt. Die zentrale Entdeckung liegt in der erfolgreichen Ableitung einer exakten Lösung, die die Kriterien der statischen Geometrie und sphärischen Symmetrie erfüllt, was das Studium kompakter stellaren Konfigurationen mit einer anisotropen Flüssigkeit ermöglicht. Das Modell wird rigoros getestet und erfüllt die entscheidenden physikalischen Bedingungen innerhalb der stellarischen Flüssigkeit, was seine Lebensfähigkeit garantiert. Die numerischen Werte konstanter Parameter wurden anhand der Beobachtungsdaten des kompakten Sterns, nämlich Her X-1, berechnet. Die Äquimassen-Konturen heben eine beeindruckende Korrelation zwischen den f ( Q ) Gravitationparametern hervor. Die Erhöhung von α bei gleichbleibendem β und gleichzeitiger Erhöhung von R führt zu einem signifikanten globalen Anstieg in der Massendichte. Dies kann auf die verbesserte Kopplung zurückgeführt werden, die sich aus einem höheren α ergibt, wodurch die Massendichte erweitert wird. Darüber hinaus ermöglicht die größere Objektgröße, die aus dem Anstieg von R resultiert, eine größere Massenausdehnung. Daher führt die Erhöhung sowohl von R als auch von α zu einer übertriebenen Massendichte, was den kombinierten Einfluss der Kopplungsstärke und der Objektgröße auf die Gesamtmasse beweist. Insgesamt erweitert diese Untersuchung unser Wissen über kompakte stellare Systeme und unterstützt die Evolution der modifizierten f ( Q ) Gravitationstheorie, was den Weg für weitere Durchbrüche in diesem Feld ebnet.
Maurya et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.