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Elektronische Beweise sind ein entscheidendes Element in zivilrechtlichen Verfahren, wie Scheidungsfällen, und bieten umfassende Beweise, um Richter zu beeinflussen und Gerechtigkeit sowie rechtliche Sicherheit für die beteiligten Parteien zu gewährleisten. Dennoch besteht Uneinigkeit über ihre Einstufung, ob als ergänzende oder primäre Beweise, was signifikante Fragen im formellen und materiellen Recht aufwirft. Diese Studie verwendet normative juristische Forschung, die Theorien, Konzepte, rechtliche Prinzipien und gesetzliche Vorschriften, die das Thema betreffen, untersucht. Nach Artikel 5(1) des ITE-Gesetzes werden elektronische Beweise, einschließlich elektronischer Informationen, Dokumente und deren Ausdrucke, als gültige rechtliche Beweise anerkannt, wodurch der umfassende Rahmen zulässiger Beweise in Indonesien erweitert wird. Formale Anforderungen an elektronische Beweise, oder digitale Beweise, müssen nicht schriftlich vorliegen; Ausdrucke gelten als presumptive oder vorläufige Beweise. Die materiellen Anforderungen stipulieren jedoch, dass digitale Beweise Authentizität, Integrität und Verfügbarkeit gewährleisten müssen, was häufig die Aussage von digitalen Forensikexperten erforderlich macht. Diese duale Natur elektronischer Beweise unterstreicht ihre Bedeutung und Komplexität in zeitgenössischen rechtlichen Verfahren und verlangt ein nuanciertes Verständnis sowie eine Anwendung im Rahmen des indonesischen Rechts.
Sukmasari et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.