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Diese Forschung untersucht die ethischen und Datenschutzprobleme, die sich aus der Nutzung von KI und ML im Neuromarketing ergeben, im Rahmen des Regel-Utilitarismus. Sie bewertet die Auswirkungen dieser Technologien auf die Verbraucherprivatsphäre und die Menschenrechte durch eine Kombination aus Literaturübersicht, bibliometrischer Analyse und empirischen Daten aus Umfragen und Interviews mit Experten in den USA und Spanien. Die Studie offenbart die Spannungen zwischen der Wirksamkeit neuromarketingtechnischer Methoden und dem Gebot, die Verbraucherprivatsphäre zu schützen, insbesondere im Hinblick auf den Einfluss der DSGVO auf globale Praktiken. Sie betont die Notwendigkeit international konsistenter ethischer Standards und Verbraucherdatenregulierungen und zieht Vergleiche zwischen den Richtlinien in den USA und der EU. Zu den Ergebnissen gehören politische Empfehlungen zur Minimierung ethischer Risiken und zur Förderung des verantwortungsbewussten Fortschritts im Neuromarketing. Diese Empfehlungen leiten Unternehmen und Manager in Richtung ethischer Transparenz und Verantwortlichkeit. Darüber hinaus bietet die Forschung einen politischen Rahmen zur Gestaltung ethischer Neuromarketingpraktiken, die technologischen Fortschritt mit dem Wohl der Verbraucher in Einklang bringen und so zu umfassenderen Diskussionen über die Verankerung von Ethik innerhalb technologischer Innovationen beitragen.
Gonçalves et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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