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Ziel: Diese Studie untersucht die Korrelation zwischen den Indikatoren der Frauenförderung, einschließlich Variablen wie dem Geschlechterparitätsindex in der Hochschulbildung, der Beteiligung von Frauen an der Erwerbsbevölkerung und den von Frauen in nationalen Parlamenten gehaltenen Sitzen, und einer Variablen der ökologischen Nachhaltigkeit wie CO2-Emissionen (metrische Tonnen pro Kopf). Ziel ist es, bestehende Datensätze zu analysieren, um die Auswirkungen der unabhängigen Variablen auf die abhängige Variable zu kennen. Methode: Die Studie verwendet multiple lineare Regression, um die Auswirkungen der Indikatoren der Frauenförderung auf die abhängige Variable, CO2-Emissionen, zu bewerten, wobei sekundäre Daten der Weltbank aus den Jahren 1990 bis 2022 verwendet werden. Die Breusch-Pagan- und Breusch-Godfrey-LM-Tests werden verwendet, um Heteroskedastizität bzw. Autokorrelation zu untersuchen, und VIF wird verwendet, um Multikollinearität zu finden. Ergebnisse und Fazit: Die Studie kommt zu dem Schluss, dass eine statistisch signifikante Beziehung zwischen niedrigeren CO2-Emissionen und einem Anstieg des Anteils weiblicher Sitze im nationalen Parlament (-3,73) sowie einer höheren Beteiligung von Frauen an der Erwerbsbevölkerung (-6,04) besteht. Der Geschlechterparitätsindex (GPI) in der Hochschulbildung, der -0,2997 beträgt, scheint jedoch keinen statistisch signifikanten Einfluss auf die CO2-Emissionen zu haben. Implikationen: Diese Forschung kann als Grundlage für die Neugestaltung geschlechtergerechter umweltpolitischer Initiativen dienen und eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft fördern. Originalität/Wert: Diese Studie trägt empirisches Wissen zur Literatur bei, indem sie den potenziellen Beitrag der Frauenförderung zur Bewältigung von Umweltproblemen aufzeigt und die Bedeutung der Berücksichtigung von Geschlecht in umweltpolitischen Entscheidungsprozessen betont.
Sharma et al. (Do,) untersuchten diese Frage.