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Der Geschwindigkeitsgradienten-Tensor, A₈₉ uᵢ/ xⱼ, in einem turbulenten Strömungsfeld wird modelliert, indem die Behandlung von intermittierenden Größen (A = A₈₉A₈₉) von der des universelleren normalisierten Geschwindigkeitsgradienten-Tensors, b₈₉ A₈₉/A, getrennt wird. Die Begrenztheit und Kompaktheit des b₈₉-Raums sowie seine universellen Dynamiken ermöglichen die Entwicklung von Modellen, die relativ unempfindlich gegenüber der Reynolds-Zahl sind. Die nahezu log-normalen Eigenschaften der Größe A werden dann ausgenutzt, um ein Modell auf der Grundlage eines modifizierten Ornstein-Uhlenbeck-Prozesses abzuleiten. Diese Modelle werden mithilfe datenbasierter Strategien unter Verwendung hochpräziser erzwungener isotroper Turbulenzdatensätze entwickelt. Die a posteriori Modell-Ergebnisse stimmen gut mit den direkten numerischen Simulationsdaten über ein breites Spektrum von Geschwindigkeitsgradienten-Features und Reynolds-Zahlen überein.
Das et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.