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Die Fischbiotechnologie hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht, die durch eine Konvergenz interdisziplinärer Forschungsanstrengungen aus den Bereichen Genetik, Genomik, Aquakultur und Molekularbiologie vorangetrieben wurden. Diese Synthesestudie untersucht die bedeutenden Fortschritte in der Fischbiotechnologie und präsentiert potenzielle Möglichkeiten zur Transformation des Sektors in der Zukunft. Das Aufkommen von Genom-Editing-Technologien wie CRISPR-Cas9 hat die präzise Manipulation von Fischgenomen grundlegend verändert, wodurch spezifische Veränderungen in Merkmalen möglich wurden, die von Krankheitsresistenz bis hin zur Wachstumsverbesserung reichen. Diese Methoden zeigen großes Potenzial für die Förderung nachhaltiger Aquakulturbetriebe und den Schutz bedrohter Arten. Darüber hinaus hat die Einbeziehung von Omik-Technologien wie Genomik, Transkriptomik und Proteomik ein beispielloses Verständnis der molekularen Wege geliefert, die komplexe Merkmale bei Fischen zugrunde liegen. Dieser umfassende Ansatz hat es ermöglicht, entscheidende Gene und regulatorische Schaltkreise zu identifizieren, die verschiedene physiologische Prozesse steuern, wodurch die Entwicklung neuer Therapien für das Krankheitsmanagement und die selektive Züchtung unterstützt wird. Die jüngsten Fortschritte in der Fischbiotechnologie haben einen erheblichen und positiven Einfluss auf die Branche gehabt. Diese Erfolge verdeutlichen das Potenzial zur Transformation des Sektors durch Zusammenarbeit über viele Disziplinen hinweg, technologische Innovation und die Annahme nachhaltiger Methoden.
Lal et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.