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SPARC ist ein saurer, cysteinreicher, calcium-bindender Bestandteil der nicht-kollagenen Glykoproteine, die aus Knochen stammen. Obwohl es mit der Entwicklung mehrerer Krebsarten in Verbindung gebracht wird, bleiben die Funktionen und Mechanismen von SPARC unklar. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob das SMC-assoziierte SPARC als wichtiger Tumorsuppressor bei Lungenadenokarzinom (LUAD) wirkt. SPARC hemmt die Immunevasion bei LUAD, indem es die Funktionalität von CD276 unterdrückt. Wir luden RNA-Sequenzierungsdaten von Patienten mit LUAD aus dem Cancer Genome Atlas herunter und identifizierten eine Reihe von Genen, die in diesen Proben eine SMC-spezifische Expression zeigen. Anschließend screenierten wir nach differentiell exprimierten Genen (DEGs). Eine Anreicherungseranalyse unter Verwendung des Gene Expression Omnibus identifizierte Schlüsselgene, während eine Analyse der Immunwege die Expression von Immuncheckpoints untersuchte, die an der Immunregulation bei LUAD beteiligt sind. Wir validierten außerdem die differentielle Expression von SPARC und CD276 mittels Immunhistochemie. Unter den hochregulierten DEGs wies SPARC eine hohe Anreicherung in SMCs auf, während 13 Immuncheckpoints, wie LAIR1 und CTLA4, ausgeschlossen wurden. Der Infiltrationsgrad des CD276-Immuncheckpoints war in der Hochrisikogruppe niedriger als in der Niedrigrisikogruppe. Während unsere Ergebnisse eine Korrelation zwischen SPARC, CD276 und LUAD nahelegen, sind zusätzliche Studien erforderlich, um diese Ergebnisse zu validieren und die zugrunde liegenden Mechanismen aufzuklären, bevor endgültige Schlussfolgerungen bezüglich ihrer Nützlichkeit in der klinischen Praxis gezogen werden können.
Zhao et al. (Di,) untersuchten diese Frage.