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Zusammenfassung Frauen stellen derzeit etwa 70 % der globalen Gesundheitswirtschaft, 60,9 % der globalen zahnmedizinischen Arbeitskräfte, 77,6 % der Gesundheitswirtschaft in den USA und 36,7 % der zahnmedizinischen Arbeitskräfte in den USA. Die American Dental Association stellt fest, dass die Zahl der praktizierenden Zahnärztinnen in den Vereinigten Staaten seit 2001 um das 2,25-fache gestiegen ist, mit einer prognostizierten Stabilisierung bis 2040. Trotz ihrer großen Auswirkungen auf den Gesundheitssektor weltweit verdienen Frauen 24 % weniger als Männer und nehmen nur 25 % der Führungsposten ein. In den US-amerikanischen Zahnmedizinischen Fakultäten üben nur 14 % der Dozierenden administrative Rollen aus, und im April 2022 waren 28,6 % der Dekane der zahnmedizinischen Fakultäten in den USA Frauen, was auf eine Geschlechterunterrepräsentation in den höchsten akademischen Führungspositionen hinweist. Dies steht im Einklang mit den Daten zur Geschlechtergleichheit, die in vielen Gesellschaften und Arbeitsplätzen noch nicht die Norm ist, und kann auf öffentliche Politiken, stereotype Wahrnehmungen und individuelle Faktoren zurückgeführt werden. Fünf Schlüsselfaktoren wurden als entscheidend für den Eintritt oder den Aufstieg von Frauen in der globalen Gesundheitsführung identifiziert: a) öffentliche Politik, b) Gemeinschaft, c) Institution, d) zwischenmenschlich und e) individuell. Die individuelle Selbstverbesserung und institutionelle Praktiken können genutzt werden, um diese Barrieren für die Führung von Frauen im Gesundheitswesen zu überwinden und die Machtverhältnisse in Richtung Gender-Gleichheit zu verschieben. Diese transformativen Veränderungen werden durch die kollektiven Kapazitäten und Fähigkeiten von Frauen, Beziehungsdynamiken, Wahrnehmungen in der Gemeinschaft und Umweltpraktiken gemessen. Dieser Artikel erkennt die aktuellen Hindernisse für Frauen in Führungspositionen im Gesundheitswesen an und schlägt Strategien vor, um Geschlechtergleichheit sowohl durch individuelle als auch durch institutionelle Praktiken zu erreichen.
Hachem et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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