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Angesichts des Trends zu kompakten vorklinischen Lehrplänen an medizinischen Fakultäten im ganzen Land ist es wichtig, bedeutungsvolle Lernerfahrungen in der Pathologie innerhalb der klinischen und postklinischen Curricula zu schaffen, um sowohl das Verständnis der Studierenden dafür zu verbessern, wie Pathologie in die tägliche Gesundheitsversorgung integriert ist, als auch ein potenzielles berufliches Interesse an diesem Bereich zu wecken. Während Pathologie-Wahlfächer eine gängige Möglichkeit für Medizinstudierende darstellen, die Pathologie zu erkunden, machen sie die Studierenden häufig zu passiven Beobachtern der täglichen klinischen Arbeitsabläufe (oft in der Pathologie für makroskopische Untersuchungen und Abgabe). Dies kann sich negativ auf das Engagement der Studierenden mit ihren klinischen Pathologieteams und auf ihre Zufriedenheit mit der Wahlfacherfahrung in der Pathologie auswirken. Aus diesem Grund beabsichtigen wir, unsere institutionellen Erfahrungen bei der Schaffung einer neuen Struktur für das Pathologie-Wahlfach, den "Pathologie-Pass", zu beschreiben, der gezielte Interaktionen der Studierenden mit bestehenden Arbeitsabläufen in der Pathologie nutzt und ein kriteriumsorientiertes Notensystem einführt. Daten, die aus den Umfragen vor und nach dem Wahlfach gesammelt wurden, zeigen die positive Wirkung des Wahlfachs auf das wahrgenommene Verständnis der Studierenden für Pathologie und ihre allgemeine Lernerfahrung. Wir hoffen, dass unsere Ressourcen an anderen Institutionen und sogar in anderen nicht-pathologischen Praktika oder Wahlfächern genutzt werden können, um das aktive Engagement der Studierenden in klinischen Arbeitsabläufen zu fördern und klare Erwartungen für die Notenvergabe zu bieten.
Post et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.