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Zusammenfassung Die gegenwärtige Hauptsorge ist nicht, ob das Urheberrecht "Robotern das Lernen erlauben" wird. Die dringende Frage ist, ob die Ausbeutung des Datenökosystems, das generative KI möglich gemacht hat, sozial nachhaltig gestaltet werden kann. So wie das Menschenrecht auf Wasser nur dann möglich ist, wenn angemessene Nutzungs- und Reziprozitätsbeschränkungen für die wirtschaftliche Ausbeutung von Flüssen auferlegt werden, so gilt dies auch für das Grundrecht auf Zugang zur Kultur, Lernen und darauf aufzubauen. Um dieses Recht in seinem angemessenen Rahmen innerhalb des Balanceakts, den das IP-Recht zu ermöglichen hat, wiederherzustellen, sind grundlegende rechtliche Reformen erforderlich. Dieser Artikel untersucht die Vorzüge, das Urheberrecht als erlaubtes Privileg (statt als Eigentumsrecht) neu zu konzipieren. Er hebt auch hervor, inwieweit eine solche Reform, um Früchte zu tragen und zu einem sozial nachhaltigen Datenökosystem beizutragen, von einer partizipativen Infrastruktur von unten unterstützt werden muss.
Sylvie Delacroix (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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