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Ziel ist es, die Problematik der unter-synchronen Oszillation (SSO) der doppelt gespeisten Induktionsgeneratoren (DFIG) in Verbindung mit den Serienkompensationskondensatoren zu untersuchen. Es wird eine SSO-Unterdrückungsstrategie vorgeschlagen, die auf der Hinzufügung von Dämpfungsteuermodulen im Rotor-seitigen Umrichter (RSC) basiert. Unter Berücksichtigung der Kontrollparameter von Leistungs- und Stromregelkreisen des RSC wird das äquivalente Impedanzmodell der DFIG-seriellen Kompensationsnetzverbindung (SCGC) erstellt und in Kombination mit dem äquivalenten RLC-Resonanzkreis des Systems werden die Mechanismen und Faktoren der SSO mittels der Impedanzmethode analysiert. Die Impedanzempfindlichkeit der Systemimpedanz gegenüber den Parametern wird durch die Empfindlichkeitsanalyse-Methode berechnet, um den führenden Faktor zu identifizieren, der die SSO-Eigenschaften des Windkraftsystems beeinflusst. In Kombination mit dem Stabilitätskriterium der Systemimpedanzmerkmale werden die Parameter angepasst, um die Systemstabilität zu verbessern. Basierend auf dem führenden Faktor, der die SSO beeinflusst, und dem Mechanismus der SSO werden die Dämpfungsteuermodule im RSC hinzugefügt, um positives Dämpfen für das System bereitzustellen und die negative Dämpfung, die durch den RSC und den Rotorwiderstand verursacht wird, zu beseitigen, wodurch die SSO des Systems unterdrückt wird. Die Gültigkeit der vorgeschlagenen Unterdrückungsstrategie wird durch PSCAD/EMTDC-Simulationen nachgewiesen.
Guo et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.