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Als Reaktion auf die weit verbreitete Herausforderung des eingeschränkten Zugangs zum Elektrizitätsnetz für große globale Bevölkerungen bieten standardmäßige photovoltaische (PV) Zellen eine erneuerbare, netzunabhängige Stromquelle, die jedoch auf die Sonnenstrahlung tagsüber beschränkt ist. Bei weniger als 30 % der eingehenden Solarenergie, die in Strom umgewandelt wird, sehen sich kommerzielle PV-Zellen Effizienzgrenzen gegenüber, da der Rest hauptsächlich als Wärme dissipiert wird. Diese Studie stellt ein nachhaltiges, wasserpassives Kühlsystem vor, das entwickelt wurde, um eine Überhitzung der PV-Zellen zu verringern, und präsentiert eine tragfähige Strategie zur Verbesserung der Leistung tagsüber. Durch die Integration eines thermoelektrischen Generators (TEG) geht unser entwickeltes PV-TEG-Hybridsystem über konventionelle Lösungen hinaus, indem es nicht nur die Überhitzung tagsüber mindert, sondern auch eine verbesserte Stromerzeugung während der Nacht ermöglicht. Mit einer bemerkenswerten Leistungsdichte von 0,5 Wm-2 verspricht dieses System praktische Anwendungen, wie z.B. Beleuchtung, und stellt einen entscheidenden Fortschritt in der Nutzung erneuerbarer Energie dar. Diese Forschung adressiert nicht nur die Grenzen der aktuellen PV-Technologien, sondern bahnt auch neue Wege für nachhaltige Energiewinnungstechnologien sowohl in netzgebundenen als auch in netzunabhängigen Szenarien.
Alajlan et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.