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Diese Studie hat die Azo-Verbindung (A) und die Schiff-Basen-Verbindung (S) aus derselben Aminverbindung 3-Aminopyridin hergestellt. Die Identität dieser beiden hergestellten Verbindungen wurde mit mehreren Techniken bestätigt: mittels FT-IR, UV-vis, 1 H NMR, 13 C NMR, EI-Mass, SEM und EDS-Spektroskopie. Diese beiden Verbindungen wurden als Korrosionsinhibitoren für Kohlenstoffstahl N80 angewendet, indem mehrere molare Konzentrationen verwendet wurden: 0,0001; 0,0005; 0,001 und 0,005 M, bei verschiedenen Temperaturen von 298, 308 und 318 K in einem sauren Medium von HCl in einer Konzentration von einer Mol. Die in dieser Studie verwendete Technik ist die elektrochemische Polarisation (Tafel-Diagramme). Die aus dieser Studie erhaltenen Ergebnisse bestätigten, dass der Korrosionsstrom in Abwesenheit von Inhibitoren hoch ist, aber in Anwesenheit von Inhibitoren abnimmt. Außerdem ist der Korrosionsstrom umgekehrt proportional zur Erhöhung der Konzentrationen organischer Inhibitoren und direkt proportional zur Temperaturerhöhung. Darüber hinaus steigt der Prozentsatz der Inhibitionseffizienz mit steigender Temperatur, was darauf hinweist, dass die Adsorption eine Chemisorption ist. Wir haben auch die Aktivierungsenergie untersucht, und die folgenden thermodynamischen Parameter wurden aus der Langmuir-Adsorptionsisotherme berechnet: freie Energie (ΔG 0 ), Enthalpie (ΔH 0 ) und Entropieänderung (ΔS 0 ). Diese elektrochemische Methode (Tafel-Extrapolation) sowie SEM- und EDS-Techniken haben bestätigt, dass diese hergestellten Inhibitoren wirksam gegen Korrosion sind, indem sie einen Schutzfilm auf der Oberfläche von Kohlenstoffstahl bilden.
Jabbar et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.