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Ziele: Klappenerkrankungen (VHD) haben erhebliche Auswirkungen auf das Leben der Patienten und erfordern oft eine Herzoperation. Diese Studie hatte zum Ziel, die Häufigkeit von ischämischer Herzerkrankung bei Patienten, die sich einer klappenerhaltenden Herzoperation unterzogen, zu beurteilen. Methodik: Diese Beobachtungsstudie analysierte die Aufzeichnungen von 204 aufeinanderfolgenden Patienten, die zwischen Januar 2021 und Dezember 2022 am Peshawar Institute of Cardiology vorgestellt wurden. Alle Patienten unterzogen sich gemäß den Kriterien des American College of Cardiology (ACC) einer Screening-Angiographie vor der Operation. Ergebnisse: Von den 204 untersuchten Patienten waren 57,4 % männlich, mit einem Durchschnittsalter von 53,16 ± 12,708 Jahren. Bluthochdruck war die häufigste Begleiterkrankung (38,2 %). Die Mitralklappenpathologie war der überwiegende Grund für die Klappenoperation, während die isolierte Aortenstenose die häufigste klappentechnische Läsion darstellte (25 %). Von den 204 Patienten, die sich einer Screening-Angiographie unterzogen, wiesen 23 % eine signifikante koronare Herzkrankheit (KHK) auf, definiert als eine luminale Verengung von >50 %. Patienten unter 40 Jahren hatten eine niedrigere Prävalenz von signifikanter KHK (9,8 %) im Vergleich zu älteren Patienten (p = 0,003). Die angiografischen Befunde zeigten eine eingefäße Erkrankung als häufigste koronare Läsion (16,7 %), gefolgt von einer zweiflächtigen Erkrankung (12,7 %), wobei eine dreiäugige Erkrankung in 5,4 % der Fälle beobachtet wurde. Schlussfolgerung: Die Häufigkeit von koronarer Herzkrankheit war bei Patienten unter 40 Jahren im Vergleich zu älteren Patienten geringer. Nicht-invasive Untersuchungen wie die CT-Koronarangiographie könnten als Alternative zur invasiven Koronarangiographie als Screening-Werkzeug vor Herzoperationen bei älteren Patienten dienen, wenn dies erforderlich ist.
Ullah et al. (Samstag) haben diese Frage untersucht.
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