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Begründung: Dieser Artikel präsentiert einen herausfordernden Fall eines älteren männlichen Patienten mit einem fälschlicherweise diagnostizierten intraductalen Milchpapillom, das zunächst durch Ultraschalluntersuchung als Schweißadenom identifiziert wurde. Die Studie zielt darauf ab, die Histopathologie, klinischen Präsentationen und sonographischen Merkmale beider Zustände zu untersuchen und die beitragenden Faktoren zum diagnostischen Missverständnis zu betonen. Patientenanliegen: Ein 61-jähriger Mann berichtete über eine persistente Masse in der linken Brust, begleitet von Schmerzen und Schwellungen, die über einen Zeitraum von 6 Monaten andauerten. Diagnosen: Die Ultraschalluntersuchung zeigte eine tiefe, quadratische, gemischte Echo-Masse in der linken Brustwarze, die zunächst auf ein Schweißadenom hindeutete. Eine anschließende pathologische Analyse nach der Resektion unter Allgemeinanästhesie bestätigte jedoch ein intraductales Papillom. Intervention: Der Patient unterzog sich einer chirurgischen Resektion der linken Brustmasse unter Allgemeinanästhesie. Ergebnis: Nach der Operation zeigte der Patient eine zufriedenstellende Genesung; leider fiel er jedoch aus der Nachverfolgung. Lehren: Diese Studie unterstreicht die Herausforderung, zwischen klarem zellulärem Schweißadenom und männlichem intraductalem Milchpapillom ausschließlich anhand ultrasonografischer Merkmale zu unterscheiden. Sie betont die Anfälligkeit ultrasonografischer Diagnosen für Fehlinterpretationen und hebt die kritische Notwendigkeit einer umfassenden pathologischen Untersuchung hervor, um eine definitive Diagnose zu stellen.
Liu et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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