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Eine physikalische Hypothese wird vorgeschlagen, die besagt, dass es möglich ist, die Konstruktions trajektorie des Projektils auf der Grundlage mechanischer Einwirkung auf das gesamte Volumen der Schockwellenzonen mit einer einseitigen, asymmetrischen Präsenz des zweiten Projektils zu verändern. Eine Abweichung von der ursprünglichen Trajektorie führt zu einem positiven Ergebnis, wenn es um eine defensive Aufgabe geht. Ein neues semi-empirisches Modell wurde entwickelt und compiled, das es ermöglicht, die Trajektorie des Projektils unter Berücksichtigung des Luftwiderstands zu berechnen. Im neuen Modell wird empfohlen, nur vier leicht erkennbare Werte in kommenden Experimenten zu verwenden: die ursprüngliche Abfluggeschwindigkeit, die maximale Höhe, die maximale Flugreichweite und die gesamte Zeit. Das Berechnungsschema nutzt iterative Berechnungen. Auf dessen Grundlage werden die Werte der numerischen Koeffizienten im semi-empirischen Modell spezifiziert. Die physikalische Idee, dass externe starke Laserstrahlung die Seitenfläche des Projektils und die gesamte Zone der Wellenübersprünge der Dichtung erwärmen kann, wird gerechtfertigt. Auf einer Seite der Semi-Anlage, das heißt, es handelt sich um eine einseitige Erwärmung. Der asymmetrische Wärme Zustand auf beiden Seiten des Geschosses kann dazu führen, dass das Geschoss oder Projektile von der zuvor zugewiesenen Richtung abweichen. Dieser Umstand spricht ebenfalls für die vorgeschlagene Idee.
Zhakatayev et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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