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Einleitung Zahlreiche motivationalpsychologische Studien haben deutlich die entscheidende Rolle von Selbstprozessen bei der Zielsetzung, selbstreguliertem Lernen und Lernergebnissen gezeigt. Es sind jedoch Studien erschienen, die widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich der Beziehung zwischen Zielsetzung und Selbstwirksamkeit und deren Einfluss auf die akademische Leistung präsentieren. Basierend auf den Theorien der Zielsetzung und Selbstwirksamkeit zielt dieses Papier darauf ab, die prädiktive Kraft der Selbstwirksamkeit sowie den mediierenden Effekt selbstgesetzter Leistungsziele auf die Lernergebnisse zu bewerten. Methoden Im Rahmen des Online-Kurses wurde eine explorative Studie mit einer Stichprobe von 160 Studierenden der Lehrerausbildung durchgeführt. Daten zur Selbstwirksamkeit wurden mit dem MSLQ erhoben und mit einer konfirmatorischen Faktorenanalyse ausgewertet. Die Korrelationsanalyse untersuchte die Beziehungen zwischen motivationalen Faktoren, Leistungszielen und Lernergebnissen. Zur Überprüfung der Modelle wurde eine Strukturgleichungsanalyse durchgeführt, um den Effekt der Selbstwirksamkeit auf selbstgesetzte Leistungsziele und Lernergebnisse vorherzusagen. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten den prädiktiven Effekt der Selbstwirksamkeit auf erwartete und minimale Leistungsziele sowie den mediierenden Effekt des erwarteten Leistungsziels auf die Lernergebnisse. Diskussion Die Studie hebt den Einfluss motivationaler Faktoren auf die Zielsetzung im Kontext des Online-Lernens hervor und bietet Einblicke in den prädiktiven Effekt der Selbstwirksamkeit auf Lernergebnisse.
Katrin Saks (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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