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Zusammenfassung Nach der Invasion der Ukraine und den damit verbundenen Spannungen in der Energiepolitik mit Russland begann die EU, nach Möglichkeiten zu suchen, wie sie russische Energiequellen ersetzen könnte. Eine der vorgeschlagenen Lösungen besteht darin, den Energieverbrauch zu reduzieren. Gebäude waren das Hauptziel, da sie einen hohen Energieverbrauch aufweisen – insbesondere bei Erdgas, dessen Nutzung die EU besonders reduzieren möchte. Dieser Literaturüberblick fasst das bestehende Wissen über die potenziellen Energieeinsparungen zusammen, die durch Verbesserungen der Energieeffizienz in bestehenden Gebäuden in Mittel- und Osteuropa erzielt werden können. Die Länder in dieser Region weisen aufgrund ihrer kommunistischen Vergangenheit und dem damit verbundenen Erbe schlechter Energieeffizienz, sowohl allgemein als auch speziell in Bezug auf Gebäude, gemeinsame Merkmale auf. Gleichzeitig umfasst Mittel- und Osteuropa eine Reihe von geografischen und klimatischen Regionen, sodass die Ergebnisse dieses Papiers auch auf andere Regionen anwendbar sind. Diese bibliometrische Analyse identifiziert drei Hauptbereiche (Dämmung, Heizquelle und Politik), in denen die akademische Literatur Potenzial für Energieeffizienzverbesserungen an Gebäuden festgestellt hat. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse befasst sich dieses Papier mit den politischen Implikationen zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Gebäuden und hilft somit der EU, weniger abhängig von Energieversorgungen aus Russland zu werden.
Mišík et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.