Der öffentliche Raum von heute wird zunehmend durch eine dynamische, globale, bereichsübergreifende digitale Landschaft geprägt, die hauptsächlich von sozialen Medien und Algorithmen dominiert wird. Individuen sind das Rohmaterial, das Produkt, in diesem digitalen Szenario, insofern sie Informationen generieren und erstellen, die neben den Informationen koexistieren und konsumiert werden, die von den Medien bereitgestellt werden. In diesem Zusammenhang konzentriert sich die Studie auf eine internationale Stichprobe aus drei Ländern (Spanien, Kolumbien und Costa Rica), um das jüngste Informationskonsumverhalten, das Vertrauen in die verwendeten Medien zur Informationserlangung und deren Wahrnehmungen zu untersuchen. Die Forschung wurde aus einem quantitativen methodologischen Ansatz heraus organisiert, wobei der Fokus auf einer deskriptiven und korrelationalen Perspektive lag. Die Ergebnisse zeigen interessante und innovative Ergebnisse, die darauf hinweisen, dass das Herkunftsland keinen signifikanten Faktor darstellt, wenn es darum geht, das Konsummuster in Bezug auf soziale Medien zu beschreiben. In der Studie wurde bestätigt, dass diese Szenarien anscheinend die neuen Torwächter für junge Menschen werden, die traditionelle Medien wie Presse oder Radio kaum konsumieren. Das Vertrauen in die Medien, die sie konsumieren, um sich zu informieren, ist ein Bewusstseinsproblem, und digitale Kompetenz wird als die angemessenste Lösung in einer transformativen Normalität beschrieben, in der junge Menschen keine Informationen aus traditionellen Medien konsumieren.
Pérez-Escoda et al. (Mi.), haben diese Frage untersucht.