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Hintergrund Metastatische Dissemination ist entscheidend von der Ausbildung eines empfänglichen Nischen abhängig, einem Prozess, der auf Signalen beruht, die vom Primärtumor stammen. Lymphknoten sind kontinuierlich solchen Signalen durch den Fluss von afferentem Lymphfluss ausgesetzt, was das potenzielle Reprogrammieren des lymphoiden Gewebestromas zur Unterstützung von Metastasen oder Immunsuppression ermöglicht. Ziel dieser Studie war es daher, die tumorgetriebenen transkriptomischen Veränderungen, die in spezifischen stromalen Populationen innerhalb des tumorabführenden Lymphknotens auftreten, besser zu charakterisieren. Methoden Wir verwenden die Einzelzell-RNA-Sequenzierung von dissiziertem LN-Gewebe, das aus tumortragenden und naiven Mäusen extrahiert wurde, um das Reprogrammieren des Gewebestromas im prämetastatischen Lymphknoten zu profilieren. Ergebnisse Die resultierenden Daten bieten transkriptomische Beweise für tumorinduzierte Prägungen an marginalen retikulären Zellen (MRCs) und Bodenlymphendothelzellen (fLECs), die den subkapsulären Sinus bevölkern. Diese Veränderungen scheinen einzigartig für den tumorabführenden LN zu sein und werden während einer entzündlichen antigenen Herausforderung nicht beobachtet. Bemerkenswerterweise zeigen MRCs Merkmale, die an frühe desmoplastische CAF-Differenzierung erinnern, fLECs engagieren distinct Chemotaktikwege, die die Rekrutierung zirkulierender Krebszellen zu erleichtern scheinen, und beide stromalen Populationen zeigen Anzeichen von metabolischem Reprogrammieren und immunmodulierendem Potenzial. Fazit Kumulativ erweitern diese Ergebnisse die bestehende Literatur zur Bildung prämetastatischer Nischen und bieten mehrere vielversprechende Ansätze für zukünftige Untersuchungen.
Piquet et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.