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Hintergrund: Um die Behandlungseffekte der paclitaxelbeschichteten Ballonangioplastie (DCB) bei Patienten mit intrakranieller atherosklerotischer Erkrankung (ICAD) genau zu bewerten, ist dies von wesentlicher Bedeutung. Diese Studie zielte darauf ab, die klinische Machbarkeit der hochauflösenden Gefäßwand-MRT (HR-VWI) zur Bewertung von ICAD mit DCB-angioplastie zu untersuchen. Methoden: Fünfundvierzig Patienten mit intrakranieller atherosklerotischer Stenose ≥ 70%, die durch digitale Subtraktionsangiographie (DSA) bestätigt wurde, unterzogen sich einer HR-VWI vor und nach DCB-angioplastie. Die postoperative Nachuntersuchung wurde nach 6 Monaten (±1 Monat) durchgeführt. Die Unterschiede der prä- und postoperative HR-VWI-Eigenschaften, einschließlich der Gefäß- und Lumenfläche bei maximaler Lumenverengung (MLN), Plakettefläche und -länge, Grad der Stenose, Plaque-Belastung (PB), Remodellierungsindex und Amplitude der Plaque-Verstärkung (PEA), wurden verglichen. Die Beziehung zwischen dem Stenosegrad, der mittels HR-VWI und DSA ermittelt wurde, wurde bewertet. Jede HR-VWI-Eigenschaft und klinische Faktoren vor DCB-angioplastie wurden separat auf ihre Assoziation mit postoperativer Restenose untersucht. Ergebnisse: Nach sechs Monaten zeigten Lumenfläche der MLN, Plakettlänge und Fläche, Grad der Stenose, PB und PEA signifikante Unterschiede im Vergleich zum Wert vor DCB-angioplastie (alle P < 0,05). Die Spearman-Korrelationen von 0,865 und 0,932 wurden zwischen DSA und HR-VWI bezüglich der Stenosegrad-Analyse vor und nach der Operation aufgezeigt (beide P < 0,05). Die ROC-Analyse zeigte, dass PEA, Plakettlänge und PB vor DCB-angioplastie jeweils eine robuste Vorhersage der postoperativen Restenose lieferten (Fläche unter der Kurve = 0,909, 0,814 und 0,743; alle P < 0,05). Mehrvariablenanalyse ergab, dass PEA ein unabhängiger Prognosefaktor war. Schlussfolgerungen: Die HR-VWI kann die Behandlungseffekte von DCB präzise bewerten und robust Prognosen vorhersagen.
Jiang et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.