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Gelagerte Produkte sind erheblich von bestimmten bekannten Schädlingen bei gelagertem Getreide betroffen, wobei Sitophilus oryzae L. (Coleoptera: Curculionidae) einer der zerstörerischsten Schädlinge bei gelagerten Produkten ist. Es ist ein Hauptschädling, der erhebliche quantitative und qualitative Verluste verursacht. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um die insektizide Wirksamkeit verschiedener Pflanzenextrakte von vier in Pakistan häufig angebauten Pflanzen zu untersuchen: Ingwer (Zingiber officinale), Neem (Azadirachta indica), Gewürznelke (Syzygium aromaticum) und Tabak (Nicotiana tabacum) gegen S. oryzae, der gelagerten Weizen befällt. Rohextrakte dieser Pflanzen wurden auf gelagertem Weizen in verschiedenen Dosierungen (20, 40, 60, 80 mg) angewendet. Erwachsene von S. oryzae wurden dem behandelten Weizen ausgesetzt und auf Mortalität, Abwehr und Schädigung der Körner beobachtet. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die maximale Mortalität von S. oryzae (99,17%) aufgrund der Anwendung des Rohextrakts von Z. officinale aufgezeichnet wurde, während die minimale Mortalität von S. oryzae (67,50%) aufgrund des Rohextrakts von N. tabacum bei einer Dosis von 80 mg nach einem 10-tägigen Expositionsintervall aufgezeichnet wurde. Die maximale Schädigung der Körner durch S. oryzae (0,19%) wurde im Rohextrakt von N. tabacum bei einer Dosis von 80 mg beobachtet, während die minimale Schädigung der Körner durch S. oryzae (0,04%) im Rohextrakt von Z. officinale bei einer Dosis von 80 mg beobachtet wurde. Z. officinale zeigte auch den maximalen Abwehreffekt gegenüber S. oryzae (95,77%). Diese Studie kam zu dem Schluss, dass Z. officinale als potentes, leicht verfügbares Biopestizid gegen S. oryzae hervorgeht, das aktuelle Alternativen mit nahezu eradikationswirksamen Eigenschaften, minimaler Schädigung der Körner und einem proaktiven Abwehreffekt übertrifft und den Weg für ein nachhaltiges und umweltfreundliches Schädlingsmanagement ebnet. Weitere Forschungen sind erforderlich, um die Extraktionsmethoden zu optimieren, Dosierungsempfehlungen abzuleiten und die langfristigen Auswirkungen auf die Getreidequalität und Lagerstabilität zu bewerten.
Atta et al. (Mi.) haben diese Frage untersucht.