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Das kommunistische Regime in Rumänien strebte an, verschiedene gesellschaftliche Sektoren, einschließlich des Justizsystems und der Religionsgemeinschaften, seinen ideologischen Zielen zu unterordnen. Diese Studie untersucht die Beziehung zwischen der Rumänischen Orthodoxen Kirche und den kommunistischen Behörden und hebt die verschiedenen rechtlichen und kanonischen Strategien hervor, die eingesetzt wurden, um Kontrolle über religiöse Einrichtungen auszuüben. Insbesondere konzentriert sich die Forschung auf die Übereinstimmung der Rumänischen Orthodoxen Kirche mit kommunistischen Vorschriften, die zu Legitimität und Kanonizität in staatlichen Interventionen führten. Durch die Untersuchung juristischer Quellen und archivalischer Materialien betont die Studie die sich verändernden Dynamiken der Religionsfreiheit in Rumänien während der kommunistischen Ära. Eine eingehende prosopographische Untersuchung wird zum Fall von Vater Arsenie Boca durchgeführt, die das kanonische Rahmenwerk der Rumänischen Orthodoxen Kirche in den frühen kommunistischen Jahren beleuchtet und seine Implikationen für ein modernes Verständnis dieser Zeit aufzeigt.
Răzvan Perșa (Diens,) untersuchte diese Frage.