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Zweck dieser Studie ist es, die Problematik zu beantworten, wie der objektive Zustand des islamischen Rechts in der Rechtspolitik Indonesiens ist, und ein Konzept zu finden, um das islamische Recht in das staatliche Recht zu integrieren. Die Forschungsmethode ist qualitativ mit einem normativen, philosophischen und soziologischen Ansatz. Substanziell kann die Idee der Formalisierung des islamischen Rechts in Indonesien ohne Anpassung und Reform des islamischen Rechts nicht maximiert werden, nämlich durch Ijtihad und Maslahat. Jeder Text des Al-Qur’an und der Hadith, der das Gesetz enthält, muss Maslahat enthalten. Maslahat ist somit ein Versuch, die Bedeutung des Textes des Al-Qur’an zu erschließen. Maslahat manifestiert sich operativ in Form von Ijtihad-Theorien, zum Beispiel: Qiyas, Maslahah Mursalah, Istihsan, Syad al-Zdari’ah und Urf. Ebenso kann die Bestätigung von Gesetzen, die weder im Al-Qur’an noch in den Hadith enthalten sind, durch Maslahat bestätigend oder auch negativ sein. Die Identifikation von Maslahat als Essenz von Maqashid al-Sharia basiert auf 1) den Texten des Al-Qur’an, die überwiegend in Form von Amar und Nahyu vorliegen, (2) Illat und Weisheit, die im Al-Qur’an und den Hadith zu finden sind, (3) al-Istiqra’.
Muhammad Sulthon (Di.) hat diese Frage untersucht.
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