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Pestizidrückstände und Schwermetallgehalt von Maniok, Yam, Cocoyam, Kartoffel, Wasseryam und Karotte wurden mit Hilfe von Gaschromatographie-Massenspektrometrie und atomarer Absorptionsspektroskopie untersucht. Die in den Proben detektierten Pestizidrückstände umfassten 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, Glyphosat, Hexachlorbenzol (HCB), Dichlorbiphenyl, Aldrin, Endosulfan, Profenofos, g-Chlordan, Carbofuran, Biphenyl, Heptachlor, Lindan und t-Nonachlor. Die Konzentration von HCB variierte zwischen 0,0799 ± 0,06 mg/kg und 0,1596 ± 0,00 mg/kg, was über dem maximal zulässigen Grenzwert von 0,5 mg/kg lag, der von der US-Umweltschutzbehörde festgelegt wurde. Die konzentrationen von Aldrin und Profenofos lagen unter den vorher festgelegten maximal erlaubten Grenzwerten. Die Konzentrationen von Endosulfan in Cocoyam (0,2500 mg/kg) und Kartoffel (0,3265 mg/kg) waren höher als die von dem kanadischen Ministerium für industrielle Forschung erlaubten Grenzen. Die in diesen Proben nachgewiesenen Schwermetalle umfassen Kobalt, Nickel, Blei, Mangan, Chrom, Arsen und Quecksilber in mindestens einer der untersuchten Proben. Es gab keinen großen Unterschied zwischen der Konzentration von Kobalt in Yam (0,036 mg/kg) und der maximal erlaubten Konzentration (0,043 mg/kg). Blei wurde in Kartoffeln und Karotten nachgewiesen, war aber in Maniok, Yam, Cocoyam und Wasseryam unter der Nachweisgrenze. Ebenso wurde bei Cocoyam ein signifikanter Quecksilbergehalt (0,658 mg/kg) festgestellt, jedoch lag der Quecksilbergehalt in Maniok, Yam und Wasseryam unter den Nachweisgrenzen.
Omeje et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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