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Anatomie ist eines der wichtigsten Fächer für Medizinstudenten und Studenten der Gesundheitswissenschaften, das in den vorklinischen Jahren angeboten wird. Ein gutes Wissen über die menschliche Anatomie bestimmt ihre Kompetenz in der Zukunft. Leider kann das Auswendiglernen der Anatomie insbesondere für jüngere Studenten relativ herausfordernd sein, da sie nicht mit der Nomenklatur vertraut sind. Daher zielte diese Studie darauf ab, einen Anatomielehrplan zu entwerfen und zu entwickeln, um Studenten bei der Wissensspeicherung und dessen Übertragung in klinische Situationen zu unterstützen. Die Entwicklung dieses Moduls basierte auf der sozialen kognitiven Theorie (SCT) gemäß dem A-Analyse, D-Design, D-Entwicklung-Ansatz, der vom A-Analyse, D-Design, D-Entwicklung, I-Implementierung, E-Evaluation (ADDIE)-Modell übernommen wurde, zusammen mit den Fachexperten. Aufgrund der Bedenken hinsichtlich des Verständnisses und der praktischen Anwendung von anatomischem Wissen und der kurzen Aufmerksamkeitsspannen der Studenten wurde das Modul so gestaltet, dass es zwischen Vorlesungen und praktischen Sitzungen wechselt, um die Wissensspeicherung zu maximieren. Der Hauptfokus dieses Lehrplanmoduls lag auf der makroskopischen Anatomie des Gliedmaßen-Systems und endete damit, dass die Studenten aufgefordert wurden, zu palpieren und die Unterschiede zwischen normalen und pathologischen Strukturen des Gliedmaßen-Systems zu vergleichen. Dieser Lehrplan sprach effektiv das Problem kurzer Aufmerksamkeitsspannen an, indem praktische Erfahrungen einbezogen und die Studenten in taktiles Lernen einbezogen wurden, was die Konzentration und das Engagement förderte.
Eine Mon-Studie hat diese Frage untersucht.
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