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Die Forschung untersucht den Zusammenhang zwischen Steuergesetzen, Klimawandelkontrolle und der Beschleunigung der Energiewende und konzentriert sich dabei auf den Rechtsrahmen Indonesiens und internationale Verpflichtungen. Sie hebt die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls durch Indonesien und die anschließenden politischen Maßnahmen hervor, darunter die Einführung von Kohlenstoffsteuern, und unterstreicht die Notwendigkeit einer effektiven Mittelverteilung zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Beschleunigung des Übergangs zu erneuerbaren Energiequellen. Durch einen normativen juristischen Forschungsansatz analysiert die Studie gesetzliche Bestimmungen, Literatur und vergleichende Rahmenbedingungen, um die regulatorische Landschaft zu erläutern. Sie identifiziert Lücken im aktuellen Rechtsrahmen bezüglich der Verteilung von Kohlenstoffsteuern und fordert die Schaffung klarer Vorschriften zur Gewährleistung von Transparenz, Rechenschaftspflicht und Effizienz in der Mittelverwendung. Indem sie sich auf rechtliche Prinzipien wie Umweltgerechtigkeit, Verhinderung von Umweltschäden und Nachhaltigkeit stützt, plädiert die Studie für einen ganzheitlichen Ansatz zum Umweltschutz und -management. Sie schlägt Empfehlungen zur Formulierung von Regierungsverordnungen vor und betont die Bedeutung der Definition von Begriffen, der Skizzierung von Umsetzungsverfahren und der Einrichtung von Mechanismen zur Überwachung und Bewertung. Letztendlich unterstreicht die Forschung die zentrale Rolle des Rechts bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Förderung nachhaltiger Entwicklung. Durch die Angleichung der Steuergesetze an umweltpolitische Ziele kann Indonesien die Einnahmen aus der Kohlenstoffsteuer nutzen, um die Entwicklung erneuerbarer Energien voranzutreiben, die Folgen des Klimawandels zu mildern und eine langfristige ökologische Nachhaltigkeit zu fördern.
Syahrani et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.