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Die Tumormikroumgebung (TME) ist in metabolischen Nährstoffen eingeschränkt, einschließlich der semi-essentiellen Aminosäure Arginin. Während eine vollständige Arginin-Deprivation zu einer T-Zell-Dysfunktion führt, bleibt unklar, wie die Argininspiegel in der TME schwanken, um die Schicksale der T-Zellen zu gestalten. Hier zeigen wir, dass die 20-μM-Niedrigargininbedingung, die den in den Plasmas von Krebspatienten gefundenen Werten entspricht, aktivierten T-Zellen Treg-ähnliche immunosuppressive Fähigkeiten verleiht. In vivo Maus-Tumormodelle und menschliche Einzelzell-RNA-Sequenzierungsdatensätze zeigen positive Korrelationen zwischen der Niedrigargininbedingung und der intratumoralen Treg-Akkumulation. Mechanistisch engagieren sich niedrig Arginin-aktivierte T-Zellen in metabolisches und transcriptionales Reprogramming, indem sie die ATF4-SLC7A11-GSH-Achse nutzen, um ihre supressive Funktion zu bewahren. Diese Erkenntnisse verbessern unser Verständnis der Rolle von Arginin in der menschlichen T-Zell-Biologie mit potenziellen Anwendungen für Immuntheragestrategien.
Zou et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.