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Die Studie konzentriert sich auf die Analyse der Entwicklung der burjatisch-mongolischen Sprache und des Schriftsystems im Zuge sozial-kultureller Transformationen während der Sowjetzeit. Lehrbücher, methodische Leitfäden sowie ethnografische und soziolinguistische Berichte aus den 1930er Jahren dienen als Forschungsmaterialien. Bildungsressourcen zu Lehrmethoden für die burjatisch-mongolische Sprache und das Schreiben in allgemeinbildenden Institutionen sind von Forschungsinteresse zur Analyse der Ansätze zur praktischen Umsetzung des Bildungsprozesses und des materiellen Inhalts. Dieser historische Zeitraum ist geprägt von der Transformation gesellschaftlicher Strukturen, die aus umfangreichen sozialpolitischen Prozessen in unserem Land sowie in der Mongolischen Volksrepublik und der Volksrepublik China resultieren. Die sowjetische Führung machte vernünftigerweise besondere Anstrengungen zur Beseitigung von Analphabetismus und zur Umsetzung der Sprachpolitik im Land. Es wurde festgestellt, dass die Bildung in der Burjatisch-Mongolischen ASSR mit sprachlichen, methodologischen und personellen Widersprüchen konfrontiert war. Der Prozess des Studiums der Muttersprache unterzog sich innerhalb eines relativ kurzen historischen Zeitraums systematischen Reformen. Die traditionelle alte mongolische Schrift wurde 1931 durch Latein und 1939 dann durch Kyrillisch ersetzt, was zu einem Rückgang der Bildungsqualität führte. Solche Übergänge waren begleitet von einer Umstrukturierung der Bildungs- und Methodenaspekte des Bildungsprozesses.
Aktamov et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.