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Hintergrund Handysucht hat negative Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit von Studenten. Es gibt jedoch nur wenige Studien, die den Einfluss der Angst, etwas zu verpassen, auf die Handysucht und die zugrunde liegenden Mechanismen bei Studenten beleuchten. Methoden Um ihre Zusammenhänge zu untersuchen, verwendete die vorliegende Studie die Fear of Missing Out Scales (FoMOS), die Loneliness Scale (USL-8), die Mobile Phone Addiction Index Scale (MPAI) und den Depression-Anxiety-Stress Questionnaire (DASS-21), um 750 Studenten zu untersuchen. Ergebnisse Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Angst, etwas zu verpassen, die Handysucht signifikant positiv vorhersagte. Dieser direkte Effekt könnte durch Depressionen vermittelt werden, und der indirekte Effekt der Angst, etwas zu verpassen, auf die Handysucht könnte durch Einsamkeit moderiert werden. Genauer gesagt war der indirekte Effekt stärker bei Studenten mit hohen Einsamkeitswerten. Fazit Diese Studie bietet eine theoretische Grundlage für die Entwicklung zukünftiger Interventionen gegen Handysucht bei Studenten im Hochschulbereich.
Liu et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.