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Immuntherapie, insbesondere die αPD-1-Therapie, wurde als bedeutender Durchbruch in der Krebsbehandlung gefeiert. Allerdings behindern die begrenzten Ansprechquoten und unbekannten Mechanismen die klinische Anwendung der αPD-1-Blockade, die durch hybride Nanopartikel verstärkt wird. Hier präsentieren wir eine Strategie zur Verbesserung der Krebsimmuntherapie durch die Nutzung von Cuproptosis, eingeleitet durch das stachelige kupferbasierte metallorganische Gerüst (S@Cu-MOF), das mit Polyphyllin I (PPI) beladen ist und mit der αPD-1-Therapie synergiert. Interessanterweise verbessert die einzigartige stachelige Struktur von S@Cu-MOF nicht nur signifikant die Aufnahme von Tumorzellen, sondern führt auch zu ausgeprägtem DNA-Schaden. Die Anwendung von S@Cu-MOF/PPI mit der αPD-1-Therapie führte zu offensichtlicher Tumorrückbildung und verlängerter Überlebenszeit aufgrund von Cuproptosis, die beträchtlichen mitochondrialen Schaden beinhaltete. Dieser Prozess verstärkt den cGAS/STING-Immunsignalweg und verbessert die Immunantwort gegen Krebs. Darüber hinaus förderte diese Strategie den immunogenen Zelltod (ICD), die Rekrutierung reifer dendritischer Zellen (DCs), die T-Zell-vermittelte Immunität und effektive Gedächtnis-CD8+-T-Zellen, was zu signifikantem abscopalen Tumorsuppressions- und Lungenmetastasenreduktion führte. Unsere Studie hebt das Potenzial von S@Cu-MOF/PPI als Sensibilisierer für αPD-1 mit dem Mechanismus der Cuproptosis und dem cGAS/STING-Weg hervor und bietet eine vielversprechende Strategie für die nächste Generation der Immuntherapie.
Xu et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.